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August 2002 - Das Jahrhunderthochwasser der Elbe
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Bereich
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Wasser
Dannenberg 1947
Hochwasser 1954
Kanalbau 1960/61
Zu viel Wasser?
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Elbehochwasser
Weitere Seiten über Hitzacker:
Hitzacker um 1940
Hitzackeraner
Hitzacker 1958
Hochwasser 2002
Hitzacker
2005/06
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August 2002
Das Jahrhunderthochwasser der Elbe kündigt sich für den Landkreis
Lüchow-Dannenberg ausreichend lange vorher an. Wegen der sehr großen
Schäden am Oberlauf der Elbe werden am Unterlauf mit großem Einsatz
unzähliger Helfer umfassende Schutzmaßnahmen ergriffen. Bedroht ist
auch die Jeetzelniederung bis Lüchow. Aber die aufwändigen
Vorsorgemaßnahmen bleiben trocken, weil das Pumpwerk bei Lüggau mit
Hilfe holländischer Großpumpen gehalten werden kann. |
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Mauszeiger über diesen beiden Fotos zeigt die Normalansicht
dieser Landschaften. |
In allen elbnahen Bereichen, werden Höchstpegel erreicht und
Erinnerungen an frühere Zeiten werden wach, als es noch wenig
Hochwasserschutz im Landkreis gab.
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Der sagenhafte Butt, der in Hitzacker immer schon für Hochwasser
verantwortlich war, hatte sich wohl auf dem Marktplatz nicht
ausreichend im Wasser gefühlt. |
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Das Archäologische Zentrum in Hitzacker wird teilweise überflutet und
die Innenstadt steht komplett unter Wasser. |
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Der Supermarkt bleibt gerade noch trocken. |
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Die Hochwasserschutzmaßnahmen der letzten Jahrzehnte haben Hitzacker
ausgenommen. Deshalb ist man in der Altstadt auf solche Fälle
vorbereitet. Oder jedenfalls musste man damit rechnen. |
Historische Pegelstände in Hitzacker zum Vergleich: |
1888: 7,52 m
1919: 7,25 m
1926: 6,86 m |
1940: 7,15 m
1981: 7,01 m
2002: 7,51 m. |
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Dennoch macht der Häuserschutz und die spätere
Reinigung der Stadt sehr viel Arbeit und Kosten. Für die Zukunft wird
man ein Konzept für den Schutz der Altstadt entwickeln.
(Im Jahr 2005 wurde mit Baumaßnahmen begonnen.) |
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Der Marktplatz wird zum Hafen. |

Auch
Kähmen hat kurzfristig einen ortnahen Hafen. |
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Einigen Schaden in Kähmen gibt es aber doch. Aus Ställen und
Wohnhäusern muss Wasser gepumpt werden |

Mais wird normalerweise nicht wie Reis angebaut. |
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Hochwassertouristen zwischen Streetz und Kähmen |
Wirklich schwer geschädigt wird das kleine
27-Einwohner-Dorf Laasche.
Darüber gibt es eine Seite im Internet.
Zitat:
"Unser Dorf ist abgesoffen und hat gleichermaßen eine Flutwelle der
Solidarität erlebt."
http://www.laasche-wendland.de/ . |
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Zu den Besonderheiten der Landschaft des Wendlands
gehören auch die Siedlungen, die sich zu Hunderten in Wald und Feld
einfügen und oft unter alten Eichen verstecken:
Dörfer und Städte im
Wendland
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